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Afrikaner auf den Mond: Museveni fordert Fortschritt

Di, Mai 5, 2009

Dossier Afrika

Die Afrikaner müssten unbedingt selbst zum Mond fliegen, um aus erster Hand untersuchen zu können, was die entwickelte Welt dort oben im Weltraum so treibe, forderte der ugandische Präsident Yoweri Museveni am Samstag in Entebbe.

Raketen-Eselskarren-Start -- Afrika fliegt auf den Mond“Die Amerikaner sind auf dem Mond gewesen. Und die Russen. Die Chinesen und Inder werden es auch bald tun . Nur die Afrikaner sind die einzigen, die hier festsitzen”, sagte Museveni auf einer Sitzung der Anwaltskammer Ugandas. “Wir müssen auch hingehen und die Leute fragen, was sie dort oben täten”, forderte er.

Museveni forderte die Top-Anwälte Ugandas auf,  die Integration der ostafrikanischen Länder zu unterstützen, um ein eigenes Weltraumprogramm schneller in die Wege leiten zu können: ”Uganda allein kann nicht auf den Mond. Wir sind zu klein. Aber ein vereintes Ost-Afrika kann das. Das ist es, worum es bei der ostafrikanischen Integration geht”, fügte er hinzu. “Dann können wir den Amerikaner sagen: ‘Was macht ihr hier so allein?’.”
Unglaublich, aber wahr, die Geschichte. Und Museveni ist auch noch so selbstlos — die Kosten eines eigenen Weltraumprogramms hätte immerhin den Gegenwert von mindestens 200 neuen Präsidentenpalästen.
Und dass die Afrikaner immer noch nicht auf dem Mond waren, ist ja auch nur eine Folge des Kolonialismus — die EU sollte unbedingt dieses Vorhaben unterstützen, um das Ungleichgewicht der Welt nicht auch im Weltraum fortzusetzen!
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Eine Antwort auf “Afrikaner auf den Mond: Museveni fordert Fortschritt”

  1. Ruben sagt:

    Ich kann ja mal einen zum Mond schiessen ;)

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