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	<title>Kommentare zu: Die Genoziddebatte befeuert die namibische Innenpolitik</title>
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	<description>Namibia ist schön. Wir auch.</description>
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		<title>Von: Alexander</title>
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		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:58:00 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem dabei ist nur, dass dieser Diskurs nicht nur von &quot;linken deutschen Historikern&quot; geführt wird, sondern von allen. Der einzige Diskurs der geführt wird, ist der über die Kategorisierung des Genozids. Ob dieser nun Vorläufer zu Auschwitz war, ob genug Menschen gestorben seien, ob 60-80% der Population genug sind und ob man den Völkermord überhaupt Genozid nennen kann, weil der Ausdruck ja schon von der Shoa belegt ist. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wissenschaftlicher Konsens hingegen ist die Tatsache, dass das alles stattgefunden hat, auch wenn &quot;Hobbyhistoriker&quot; die selbst sagen, sie haben keinen wissenschaftlichen Anspruch, etwas anderes behaupten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem dabei ist nur, dass dieser Diskurs nicht nur von &#8220;linken deutschen Historikern&#8221; geführt wird, sondern von allen. Der einzige Diskurs der geführt wird, ist der über die Kategorisierung des Genozids. Ob dieser nun Vorläufer zu Auschwitz war, ob genug Menschen gestorben seien, ob 60-80% der Population genug sind und ob man den Völkermord überhaupt Genozid nennen kann, weil der Ausdruck ja schon von der Shoa belegt ist. </p>
<p>Wissenschaftlicher Konsens hingegen ist die Tatsache, dass das alles stattgefunden hat, auch wenn &#8220;Hobbyhistoriker&#8221; die selbst sagen, sie haben keinen wissenschaftlichen Anspruch, etwas anderes behaupten.</p>
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