Traut nicht den Weißen und Buren im Land, denn sie sind Mörder
Schon wieder unser Freund Ekandjo — er wettert und wettert und wettert gegen die Weißen (siehe auch seinen kuriosen Beitrag zur Versöhnungsdebatte im letzten Jahr). So wie Petrus Iilonga von der SWAPO, der in einer Parlamentsdebatte über die Situation in Zimbabwe (siehe Artikel in der AZ Tumult im Parlament) erklärte, dass der Westen, sprich die Weißen, versuche, sich das Land zurückzunehmen, das ihm vom Staatschef Mugabe genommen worden sei und er, Mugabe, im Recht sei, wenn er sich das Land nehme – das würde auch hier in Namibia so kommen, so Iilonga.
- Ekandjo wettert gegen die Weißen
- AZ vom 4.07.2008
Windhoek – Mit der politischen Vergangenheit in Namibia hat Jerry Ekandjo gestern im Parlament abgerechnet. „Die SWAPO hat in 18 Jahren mehr getan als in 106 Jahren zuvor unter kolonialer Zeit der Deutschen und Südafrikaner“, sagte der Minister für Regional- und Lokalverwaltung auf eine Frage des Abgeordneten Jurie Viljoen (MAG). Dieser wollte wissen, ob eine Aussage des Ministers zutreffe, die er während einer SWAPO-Wahlveranstaltung in Eenhana gemacht habe. Dort soll er gesagt haben: „Traut nicht den Weißen und Buren im Land, denn sie sind Mörder.“ Eine eindeutige Antwort auf die Frage gab Ekandjo nicht.







Mo, Jul 14, 2008
Dossier Kommunismus, SWAPO