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Hilfe, es kommen immer mehr Djerries!

Mo, Mai 19, 2008

Dossier Tourismus

Djerries, oder auch Gerries, Südwesterdeutsch für Deutsche aus Deutschland, unser aller Lieblingsfeinde, noch verhasster als Piefkes in Österreich. Aber sie kommen in Scharen, neuerdings, ist ja auch schön, stief Mariba das.

  • Tourismus in Namibia schlägt alle Rekorde
    - Besucherzahlen aus Deutschland stiegen um 18 Prozent
    - lifepr, Frankfurt am Main, 19.05.2008

Trends werden zu Tatsachen, die sich nun auch deutlich in Zahlen niederschlagen: In 2007 sind die Einreisezahlen aus Deutschland nach Namibia um 18 Prozent gestiegen.

So reisten von Januar bis Dezember mehr als 928.912 Menschen aus der ganzen Welt nach Namibia- eine Steigerung um 11 Prozent oder 95.567 Personen im Vergleich zur Vorjahresstatistik. Allein aus Deutschland haben sich in diesem Zeitraum 80.418 Menschen für eine Reise ins Land im Südwesten Afrikas entschieden. 10.110 Gäste kamen aus der Schweiz, eine Steigerung um 13 Prozent und 6.198 Besucher aus Österreich, ein Plus von 17 Prozent.

“Wir sind restlos begeistert über diese Steigerung der Besucherzahlen”, erklärt Maureen Posthuma, Area Manager Continental Europe beim Namibia Tourism Board in Frankfurt. “Unsere Marketing- und PR-Aktivitäten sind erfolgreich umgesetzt worden und schlagen sich in eindeutig positiven Zahlen nieder. Alle unsere Prognosen wurden übertroffen.”

Namibia hat sich in den letzten Jahren zu einer der Top-Destinationen auf dem afrikanischen Reisemarkt entwickelt. “Wir blicken in eine positive Zukunft. Die Tourismusindustrie ist einer der größten Wachstumsmotoren des Landes und schafft Arbeitsplätze. Es ist ein gutes Gefühl, an der Entwicklung unseres Landes mitzuarbeiten. Nachhaltiges Wirtschaften und langfristige Maßnahmen werden die Besucherzahlen in Namibia auch zukünftig ansteigen lassen” ist Posthuma überzeugt.

Mitverantwortlich für die positive Entwicklung auf dem deutschsprachigen Markt ist laut Posthuma aber auch der unermüdliche Einsatz und die gute Zusammenarbeit der Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie vor Ort: “Ohne die herausragenden Bemühungen der Reiseveranstalter sowie die kontinuierliche Unterstützung durch Air Namibia und die namibische Reiseindustrie wäre dieser Erfolg nicht möglich.”

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